Interessante Beiträge zum Thema Glasbau

Unser FAQ-Bereich beinhaltet Antworten zu interessanten Fragestellungen sowie weitere lesenswerte Beiträge zum Thema Glasbau.

Was ist Verbundsicherheitsglas?

Verbundsicherheitsglas (VSG) ist ein Spezialglas, das sich aus mindestens zwei Flachglasscheiben zusammensetzt. Das Verbindungsmaterial besteht aus einer reißfesten und zähelastischen Folie, wie etwa Polyvinylbutyral (PVB) oder Sentryglas plus (SGP). Im Falle eines Bruches bewirkt die Folie ein Auffangen von Splittern und verhindert damit einen kompletten Bruch der Scheibe. Das VSG birgt so eine wesentlich geringere Verletzungsgefahr im Schadensfall als normales Glas und bietet zudem eine höhere Sicherheit, da die Folie nur schwer durchdrungen werden kann. In ausreichender Stärke wird VSG auch als Panzerglas bezeichnet und dient dem Einbruchschutz bei stark gefährdeten Objekten. Ein weiterer Vorteil des Sicherheitsglases besteht in seiner Resttragfähigkeit, die im Schadensfall eine eingeschränkte temporäre Nutzung möglich macht.

Wie empfindlich ist die Glasoberfläche?

Glas ist gegenüber den meisten chemischen Stoffen unempfindlich und weist auch eine hohe Resilienz gegenüber leichter mechanischer Einwirkung auf. Beim Einsatz von Glas ist jedoch seine hohe Empfindlichkeit gegenüber alkalischen Stoffen zu beachten. Alkalische Stoffe wie beispielsweise Laugen, wie sie auch in bestimmten Reinigungsmitteln vorkommen, verätzen die Glasoberfläche schon ab einem pH-Wert von 9-10 und hinterlassen irreparable Schäden am Glas. Ebenso kann eine Auslaugung des Glases durch ionisiertes Wasser entstehen, die sich jedoch wesentlich langsamer als eine alkalische Verätzung vollzieht. Insbesondere bei sehr alten Fenstern, wie zum Beispiel in Kirchen, sind Auslaugungen in Form eines weißen stumpfen Belages auf der Oberfläche des Glases zu sehen und zu spüren.

Allein und doch nicht völlig abgeschottet – Die Vorteile von Glastrennwänden im Büro

Individuell nach Maß gefertigt sind Glaswände eine schöne und praktische Alternative für moderne Büroraumkonzepte. Die Leistungsfähigkeit während der Arbeit hängt von Faktoren wie Klima, Schallschutz, Licht und Akustik ab. Glastrennwände integrieren diese Faktoren und bieten eine optische oder reale Trennung von Räumlichkeiten aller Art. Hierbei ist eine Transparenz von bis zu 100 % möglich. Großraumbüros besitzen keinen guten Ruf. Lärm, keine individuell regelbare Klimatisierung und die fehlende Privatsphäre sind die größten Störfaktoren und gelten als problematisch. Viele dieser störenden Aspekte können durch verglaste Trennwände kompensiert werden.

Eine Glastrennwand bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten für Büroräume jeder Art in Berlin

Glastrennwände gibt es in unterschiedlichen Ausführungen – von transparent über satiniert, bedruckt, lackiert und statisch bis hin zu beweglich flexibel. Zusammen mit einer Glastür sorgt eine Trennwand aus Glas in jeder Form für eine mit Licht durchflutete Atmosphäre. Darüber hinaus sind Glastüren eine optimale Lösung, um den Raum komplett zu trennen. Diese gibt es als schwenkbare oder schiebende Türen und sind wie die Glastrennwand in individuellen Designs erhältlich.

Eine Glastrennwand definiert eindeutige Grenzen des eigenen Arbeitsbereichs, was besonders aus psychologischer Sicht ein nicht zu unterschätzender Faktor ist. Zugleich können vorbeigehende Kollegen auf dem Gang per Blickkontakt angesprochen und einfach herein gewinkt werden. Die Transparenz der Glaswand vermeidet, dass sich ein Mitarbeiter ausgeschlossen fühlt.

Welches Glas ist für Vordächer und Überdachungen geeignet?

Glas ist ein beliebter Werkstoff für ein Vordach. Es ist modern, funktional sowie hochwertig und passt sich jeder Fassade problemlos an. Gleichzeitig muss es jedoch große Schneelasten, stürmisches Wetter oder Hagel aushalten. Daher ist es wichtig, dass ein Glasvordach oder eine Glasüberdachung aus bruchsicherem Sicherheitsglas hergestellt wird.

Verbundsicherheitsglas besteht aus zwei Glasscheiben, die mittels einer speziellen Folie verbunden sind. Kommt es zu einer Beschädigung oder sogar zum Bruch der Überdachung, so bleiben die Bruchstücke an der Folie kleben und verletzen nicht die Personen darunter. Mit Verbundsicherheitsglas wäre das wichtigste Detail bei der Planung eines Glasvordachs geklärt: die Sicherheit.

Für jede Fassade in Berlin gibt es das passende Glasvordach

Vordächer aus Glas lassen sich schnell und unkompliziert anbringen. Zudem sind bei der Gestaltung des Designs keine Grenzen gesetzt. Ein Glasvordach kann nach Maß an die jeweilige Fassade angepasst werden und ist somit in verschiedenen Varianten erhältlich: als freitragendes Vordach oder schlichte Rohrkonstruktion, mit mehreren Zugankern oder Schwerthalterungen, gebogen oder flach, eckig oder rund.

Wie funktioniert eine Glasreparatur?

Schnell ist es passiert: eine Glasscheibe im Fenster, in der Tür oder ein Spiegel ist zu Bruch gegangen. Hierbei kann es sich beispielsweise um einen Einbruchschaden handeln oder eine Glastür ist durch die Folgen eines heftigen Windstoßes in mehrere Teile zersplittert. Doch es gibt fast nichts, was sich nicht reparieren lässt. Ein Riss, Bruch oder jeder noch so kleine Schaden kann bei einer Einfachverglasung in der Regel noch am selben Tag repariert werden.

Häufig kann man das Problem nur lösen, indem das gebrochene Glas ausgetauscht wird. Bei Isolierglas wird die beschädigte Stelle im Glas mit einer Notverglasung gesichert, bis der Ersatz eintrifft. Mit speziellen Messgeräten wird die Glasstärke, der Zwischenraum und die Beschichtung der Verglasung bestimmt, sodass auch bei einer Sicherheitsverglasung, einer Wärmeschutzverglasung oder einer Schallschutzverglasung das passende Glas neu beschafft werden kann.

Zur eigenen Sicherheit immer eine Glaserei mit der Reparatur beauftragen

Durch herabhängende Glassplitter können unter Umständen Personen in der nahen Umgebung verletzt werden. Daher ist es wichtig, auf keinen Fall selbst die Reparatur durchzuführen, sondern das Entfernen von Scherben, Bruchstücken oder festsitzenden Scheibenstücken einer kompetenten Glaserei zu überlassen. Damit man nicht lange auf Hilfe warten muss, bieten viele Anbieter von Glasreparaturen in Berlin einen 24-Stunden-Notdienst.

Was ist der Vorteil von Glasduschen und worauf muss bei der Pflege und Reinigung von Glasduschwänden geachtet werden?

Glasduschen sind zum einen praktisch in der Handhabung und zum anderen runden sie das Gesamtbild des Badezimmers ab. Vor allem, wenn es um die Reinigung von Glasduschen geht, sind sie vorteilhafter als die Alternative aus Kunststoff. Denn Kunststofftrennwände verkratzen schneller und sehen dadurch ungepflegt aus. Deshalb entscheiden sich viele zum Kauf einer edel aussehenden Glasdusche. Allerdings bedarf auch diese Variante einer regelmäßigen und gründlichen Pflege, damit man lange etwas davon hat. Mindestens einmal am Tag wird die Dusche und somit die Glasduschwand verwendet, wodurch sich im Laufe der Zeit Kalkablagerungen bilden. Mit nur wenigen Handgriffen lässt sich die Trennwand leicht sauber halten. Ein entscheidendes Hilfsmittel ist der Abzieher, mit dem man das Wasser nach jeder Dusche mühelos entfernen kann. Kalk wird dadurch auf der Glaswand in den meisten Fällen verhindert. Bleiben doch einmal Wasserflecken auf dem Glas zurück, helfen Essigreiniger oder selbst hergestelltes Zitronen- oder Essigwasser. Nachdem der Reiniger eingewirkt ist, muss dieser mit klarem Wasser abgespült werden. Im letzten Schritt reicht es aus, das Glas mit einem weichen Tuch trocken zu wischen. Ein weiterer Tipp ist Klarspüler, der üblicherweise in der Geschirrspülmaschine verwendet wird. Dieser ist dafür da, einen Schleier auf den Gläsern zu verhindern. Bei einer Glasduschwand lässt sich diese Wirkweise ebenso anwenden. Hierzu muss man einfach die Wand mit dem Klarspüler einreiben und nach einer kurzen Einwirkzeit wieder mit klarem Wasser abspülen. Nach dieser Anwendung gilt es ebenfalls, das Glas zu trocknen. Helfen diese Mittel alle nicht, ist es ratsam, einen Fachbetrieb wie die Glaserei Thiel in Berlin zu beauftragen.

Was ist Mehrfachverglasung?

Bei einer Mehrfachverglasung handelt es sich um Fensterglas, das aus mehreren Schichten besteht. Früher setzten sich Fenster lediglich aus einem Rahmen und einer einzigen Glasscheibe zusammen. Das hatte zur Folge, dass es in Wintermonaten trotz der Trennung nach außen im Inneren extrem kalt wurde. Aus diesem Grund sind Einfachverglasungen heute kaum noch zu finden bzw. sie werden nicht mehr verbaut. Ein ausschlaggebender Grund ist das Thema Energieeffizienz und damit einhergehend der sogenannte U-Wert, der für den Begriff Wärmedurchgangskoeffizient steht. Dieser Wert zeigt an, wie gut das Gebäude isoliert ist. Der Wert sollte hierbei so tief wie möglich sein, weil dann kaum Wärme nach außen gelangt. Um die Wärme im Gebäude zu halten, verwendet man heutzutage Fenster mit Zwei- oder Dreifachverglasung, die dann als Mehrfachverglasung bezeichnet werden. Das Besondere an diesen Verglasungen: Die Scheiben sind hintereinander angeordnet und der Zwischenraum ist mit einem Edelgasgemisch gefüllt. In der Regel werden Edelgase wie Argon oder Xenon verwendet. Generell haben diese Gase eine isolierende Eigenschaft, wodurch die Wärme daran gehindert wird, durch die geschlossenen Fenster nach außen zu dringen.

Wo ist Mehrfachverglasung sinnvoll?

Heutzutage ist Mehrfachverglasung vor allem in Privathaushalten, im Hinblick auf die Energieeinsparverordnung, unumgänglich. Da Fenster mit dieser Art der Verglasung eine sehr gute Wärmedämmung bieten, sorgen sie für eine optimale Energiebilanz. Das hilft dem Eigentümer bzw. Mieter dabei, Heizkosten einzusparen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist das eigene Wohlbefinden. Ist es im Winter in der Wohnung oder im Haus schön warm, lebt es sich gleich viel gemütlicher.

Wie wird farbiges Glas hergestellt und wofür wird es häufig verwendet?

Farbiges Glas bringt neue Dynamik in eintönige Umgebungen

Glas bietet vielfältige Möglichkeiten zur Gestaltung von Wohn- und Büroräumen. Darüber hinaus können farbige Fenster einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Doch wie wird farbiges Glas eigentlich hergestellt? Eine Möglichkeit ist das Glas direkt bei der Herstellung einzufärben. In diesem Verfahren geschieht dies durch die Zugabe von verschiedenen Zusatzstoffen. Blau-, Grün- oder Gelbtöne werden beispielsweise durch die Zugabe von Eisenoxiden erreicht. Kupferoxide hingegen sorgen für einen Rotton.

Weitere Möglichkeiten wären, das Glas durch Lackieren oder Emaillieren erst nach der Herstellung einzufärben. Emaillierung bedeutet, dass die Farbtöne dauerhaft auf das Glas gebrannt werden und die Beschichtung somit widerstandsfähig gegenüber Licht und schlechten Witterungseinflüssen wird. Dieses Verfahren wird heutzutage hauptsächlich in der Herstellung von Schmuck verwendet. Beim Lackieren von Glas kann das Problem auftreten, dass der Lack nicht dauerhaft hält.

Die Einsatzmöglichkeiten von farbigem Glas

Ob im Innen- oder Außenbereich, die Verwendung von farbigem Glas ist sehr vielseitig. Sie reicht von Schmuck und Dekoration über Fenster bis hin zu ganzen Glasfassaden. In der Regel findet lackiertes Glas u.a. Anwendung in der Kunstglaserei, im Badezimmer, im Möbelbau, als Spritzschutz und als Küchenrückwand. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass die Färbung keinen Einfluss auf die Eigenschaften des Glases hat. Als Glaserei beraten wir Sie gerne ausführlich zu den Einsatzmöglichkeiten von farbigem Glas.

Was ist Floatglas und wie ist das Verfahren zur Herstellung?

Floatglas – das am häufigsten verwendete Glas im deutschen Bauwesen

Jedes Glas in Form von Scheiben wird als Flachglas bezeichnet. Eines der gängigsten Herstellungsverfahren für Flachglas ist das Floatglasverfahren. Floatglas ist in unserer heutigen Zeit das am häufigsten verwendete Bauglas. Es ist in allen Einsatzbereichen anzutreffen und findet u.a. Verwendung in Fenstern, Spiegeln und Fassadenverglasungen. Floatglas kann beispielsweise auch zu Verbundsicherheitsglas weiterverarbeitet werden. Egal, ob für Schall- und Brandschutzglas oder für Fenster mit guten wärmedämmenden Eigenschaften – Floatglas gilt als Basis für viele Arten an Verglasungen.

Die Herstellung von Floatglas

Die wichtigsten Grundstoffe von Floatglas bilden Quarzsand, Soda und Dolomit. Diese werden mit weiteren Rohstoffen gemischt und im Schmelzofen bei einer Temperatur von etwa 1500 °C geschmolzen. Das Herstellungsverfahren von Floatglas basiert auf einem dauerhaften Prozess, bei dem die geschmolzene Glasmasse fortlaufend auf ein Bad aus flüssigem Zinn fließt (float = fließen). Durch ihr geringes Gewicht vermischt sich die flüssige Glasmasse nicht mit dem Zinn.

Das flüssige Glas verteilt sich bei 1100 °C wie ein Ölfilm gleichmäßig auf der Oberfläche des Flüssigmetalls bis es die sogenannte Gleichgewichtsdicke von etwa 7 mm erreicht hat. Die Oberflächenspannung der flüssigen Glasmasse und des Zinns sorgen für eine spiegelglatte Oberfläche ohne Blasen. Am kühleren Ende des Zinnbades wird das noch etwa 600 °C warme Glas fortwährend herausgezogen und in einem Kühlofen verspannungsfrei heruntergekühlt. Daraufhin wird das fertige Floatglas, nach einer optischen Qualitätskontrolle und je nach Verwendung, zugeschnitten.

Sehen, ohne gesehen zu werden – Wie wird verspiegeltes Glas hergestellt?

Spiegelglas ist nicht nur funktional, sondern macht auch als dekoratives Gestaltungselement einiges her. Doch wie sieht es mit dem Aufbau, der Herstellung und der Funktionsweise von Spiegelglas aus? In der Regel wird das einseitig durchlässige Fensterglas im sogenannten Magnetron-Sputter-Verfahren hergestellt. Dabei handelt es sich um ein physikalisches Verfahren, bei dem die spezielle Beschichtung im Hochvakuum einer Magnetron-Anlage auf normalem Flachglas aufgebracht wird. In diesem Zuge werden einseitig nacheinander mehrere Schichten aufgesputtert (to sputter = zerstäuben).

Zum Schluss wird das Glas mit einem farblosen Lack versiegelt. Je nach Art, Stärke und Zusammensetzung der Beschichtung lässt der Lack Lichtstrahlen in unterschiedlicher Intensität durch. Hier gilt: Die von der Spiegelseite kommende Lichtintensität muss wesentlich höher sein als die auf der Rückseite des Spiegels (im Innenraum) befindliche. Kehren sich die Lichtverhältnisse gegen Abend um, verschwindet dementsprechend auch der Spiegeleffekt.

In welchen Bereichen ist der einseitige Spiegeleffekt sinnvoll?

Einseitig verspiegeltes Glas hat einen ungeheuren Vorteil: Es bietet den Menschen im Inneren des Raumes einen optimalen Sichtschutz. Daher kommt es insbesondere in öffentlichen Verwaltungen und Bürohäusern zum Einsatz. Auch Krankenhäuser, Anstalten und Gefängnisse profitieren von dieser nützlichen Eigenschaft. Ein weiteres Einsatzgebiet von Spiegelglas ist die Automobilherstellung, in der von außen undurchsichtige Autoscheiben den Insassen Sichtschutz bieten. Nicht zuletzt setzt auch die Polizei auf den einseitigen Spiegeleffekt in Form von Spionglas, um Tatverdächtige zu beobachten. Alles in allem ist das Spiegelglas ein wahrer Alleskönner, das in Kombination mit einem farbigen Flachglas auch der künstlerischen Gestaltung dienen kann.

Schutz und Sicherheit aus Glas – Was ist Panzerglas?

Glas kann zur Lebensqualität, aber auch zur Sicherheit der Menschen beitragen. Damit ist es eine der vielfältigsten und reizvollsten Bausubstanzen überhaupt. In bestimmten Bereichen ist Glas erforderlich, das über die normalen Anforderungen hinausgeht – das sogenannte Verbund-Sicherheitsglas (VSG) oder allgemeinsprachlich: Panzerglas. Dieses besteht aus zwei Flachglasscheiben sowie einer reißfesten Folie. Gegenüber einer einfachen Flachglasscheibe bietet es erheblich mehr Sicherheit und weist eine deutlich höhere Schalldämmung auf.

Welche Vorteile bietet Panzerglas?

Die Bezeichnung Panzerglas kommt nicht von ungefähr. Schließlich ist eine wesentliche Eigenschaft des VSG, dass es aufgrund seiner Beschaffenheit durchschlaghemmend ist. Das bedeutet: Im Falle eines Bruches bindet das Panzerglas die Splitter und reduziert die Verletzungsgefahr damit erheblich. Zudem befindet sich zwischen den zwei Glasscheiben eine zähelastische Folie, die das Durchdringen des Glases deutlich erschwert. Damit ist VSG die Basis für einen wirksamen Einbruchschutz.

Wo wird Panzerglas eingesetzt?

Oftmals werden diese Glasscheiben für den Objekt- und Personenschutz eingesetzt, wie beispielsweise an Schaltern von Kreditinstituten, in Schaufenstern oder zur Panzerung von Sonderschutzfahrzeugen. Mittlerweile findet es sich zudem häufig als Abdeckung und zum Schutz von Smartphone-Displays wider. Auch die Windschutzscheiben von Fahrzeugen können aus Panzerglas bestehen, sodass die Insassen im Ernstfall vor Glasscherben oder auf die Scheibe treffenden Gegenständen geschützt sind. Zu guter Letzt kommt das VSG-Glas auch in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen oder Kindergärten, aber auch in bestimmten Wohnbereichen zum Einsatz.

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